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Christian "Boogyman" Rausch...

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Vom Hammerwerfer zum Playboy

Der wohl größte Hammerwerfer der Garde-Infanterie ist und bleibt unser Förderer aller Bordsteinschwalben Christian Rausch. Nicht zu unrecht existiert das Zitat: „Genie und Wahnsinn liegen nahe beieinander“. Und er ist der lebende Beweis dafür.

Christian glaubt fest daran, dass sein Adoniskörper von Gott persönlich geformt wurde und er nur als Erscheinung über den Planeten wandelt. Für ihn sind Wörter wie Monogamie oder Impotenz rein fiktiven Ursprungs. Magazine wie der Playboy, Men's Health und die Bravo wurden nur speziell für ihn herausgegeben. Seine Gedankengänge reichen bis in die tiefsten Abgründe menschlichen Vorstellungsvermögens. So zum Beispiel erlaubt er es sich die These aufzustellen, dass kein Mensch seine eigenen Ellenbogen lecken kann. Wenn es Jemanden gibt, der ihm diese These widerlegen kann, bitte ins Gästebuch eintragen!

Auf den Mund gefallen ist Christian als Kind bestimmt nicht. Keiner der Garde-Infanterie hat so ein loses Mundwerk wie er. Rausch ist um keinen Spruch verlegen und ihm ist (leider Gottes) keine Situation peinlich. Und das bekommen Einige von uns immer wieder zu spüren. Für geraume Zeit wurde unser Mallorca-erprobter Lebenskünstler in einem Fitness-Studio in Giesenkirchen gesichtet. Doch dabei hat er wohl etwas falsch verstanden. Anstatt richtig zu trainieren, zu schwitzen und sich einen abzubrechen schaute er lieber der netten Aerobic-Lehrerin zu und legt sich dabei volles Mett auf dem Laufband auf die Fresse.

Und was tut man nicht alles für schöne Frauen? Belegt er auch noch einen Platz im Aerobic-Kurs, um die Männerquote zu verbessern. Doch allzulange duldete seine Aerobic-Muse sein unsynchrones Rumgehüpfe wohl nicht. Deswegen freuen sich einige Vereinsmitglieder, dass man mit ihm wieder zu nächtlicher Stunde Ronald Mc Donald einen Besuch abstatten kann. Und außderm: Wozu pumpen, wenn der Stahl schon längst geschmiedet ist?

Der große Durchbruch für Christian kam an seinem 18. Geburtstag. Zu diesem Ereignis wurde ihm persönlich eine spezielle Ausgabe des Hochglanz-Magazins „Playboy“ gewidmet. Einmalige Bilder und teilweise unveröffentlichte Textbeiträge verblüfften schon damals unzählige Leser und Leserinnen. Seitdem engagieren Modezare wie Karl Lagerfeld und Calvin Klein wieder verstärkt den „Sachsen-Paule“. Leider ist die limitierte Sonderausgabe aus dem Jahre 1999 unauffindbar. Glaubt man den Aussagen von Playboy-Experten, so würde der Verkauf dieses Exemplars einen 6-stelligen Betrag einbringen.

Diese Umstände warfen Christian bei der finanziellen Planung seiner Fifty-Fifty Party um ein oder zwei(undzwanzig) Jahre zurück. Jetzt kloppt er eine Überstunde nach der anderen, damit er irgendwann seinen Traum leben kann. Kurze Exkurse beim Bund brachten den Pazifisten in ihm vollständig zur Kapitulation. Seit dem sieht man ihn oft zu den unmöglichsten Zeiten in Tarnweste im Gelände. Als Alibi dient ihm hierbei sein speziell ausgebildeter Nahkampf-Hund mit dem Decknamen B.A.L.U.!

 

Fazit: Wenn Zugausflug, dann nach Mallorca!

 

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