André ist im Verein unser Schweizer Taschenmesser. Er besitzt tausende Möglichkeiten zur Benutzung, jedoch springt immer wieder die Schere anstatt der Klinge heraus. Nach längerer Zeit als passiver Begleiter wollte André endlich eine aktive Rolle in der Beziehung übernehmen. Dies wünscht er sich übrigens auch in seiner Ehe, jedoch ist das da mit der Rollenverteilung nicht so einfach zu ändern.
Sehr aktiv ist er immer samstags, bzw. sonntags, wenn er zu sich in die „Premiere Sportsbar“ einlädt. Hier wird dann natürlich nicht Konferenz, sondern nur Borussia Mönchengladbach geguckt - egal wie schrecklich diese Spiele auch meistens anzugucken sind. Hierdurch hat er sich eine extreme Leidensfähigkeit angeeignet, welche er jedoch sofort ablegt, sobald unser Schreiner das Thema Feuerwehr anspricht. In diesem Fall steht André unserem Ex-Choleriker Herrmann zu seinen besten Zeiten in Nichts nach. Fußball gucken beim Reinartz hat mittlerweile großen Anklang gefunden - jedoch scheint dies noch nicht bei den Spielern der Borussia angekommen zu sein.
Bereits in seiner passiven Zeit hat André (er ist übrigens nicht böse, falls der komische Strich über dem E mal fehlt) sich voll in das Vereinsleben integriert, trotz seiner dunklen Vergangenheit in einem umstrittenen Jüchener Nachbarort. Hier wusste man seine Qualitäten und sein Potenzial scheinbar nicht zu schätzen. Garzweiler: „Wir haben Reinartz - und ihr nicht!!!“ Nun ist er an Jüchens Theken heimisch und beteiligt sich rege an der Gestaltung so einiger Abende.
2009 geht unser "jüngster" Zuwachs zum ersten Mal mit, vorausgesesetzt, er bricht sich nicht mal wieder Knochen oder erleidet Sehnenrisse jeglicher Art. Durch einen solchen Zwischenfall auf der Skipiste hat er auch seinen Spitznamen "Schneeschuh" erhalten. Daumen sind also gedrück, dass im Mai kein Schnee mehr liegt.
Proklamation: In unserem Reinartz schlummert ein Genie...das Biest will bloß nicht aufwachen!